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"Oh Brasil"-Fête
Samstag, den 25. Januar 2003 ab 20 Uhr
in der KHG (Großer Saal), Pontstr. 74-76, 52062 Aachen.
Live-Band: "Marquinhos e sua Banda"
Dazu gibt es brasilianisches Essen und Trinken (Salgadinhos, Caipirinha)
sowie weitere heiße brasilianische Rhythmen von Samba, Lambada, Pagode
über Axé, Frevo, Xaxado, Baião bis zu Forró.
Der Erlös der Fête kommt gemeinnützigen kulturellen Zwecken und
Hilfsprojekten in Brasilien zugute. Die Organisatoren arbeiten sämtlich
ehrenamtlich.
Festa Junina (Johannisfest)
Samstag, 15. Juni 2002, 20:00 Uhr
"D'r Brikke-Oave", Lindeplein 5A, NL-6444 AT Brunssum (Ortsmitte), Tel. 00 31 45 525 68 68
Typisch brasilianisches St. Johannis-Fest mit Live-Musik Forró,
Quadrilha, Tanzvorführung und brasilianischen Getränken und Gerichten.
Einlaß ab 19:30 Uhr.
Veranstalter: Stichting Brasil-Euregio (in Kooperation mit dem AK Brasilien der KHG Aachen)
Weitere Infos: Luiz Oliveira, Tel. 00 31 43 326 24 14
"Oh Brasil"-Fête
Samstag, den 26. Januar 2002 ab 20 Uhr
in der KHG (Großer Saal), Pontstr. 74-76, 52062 Aachen.
Eintritt: 8 Euro, ermäßigt (Studenten u.a. mit Ausweis): 6 Euro
Live-Band: Banda Brasil Corcovado
Dazu gibt es brasilianische Cocktails (z.B. Caipirinha) und brasilianisches Essen
sowie noch mehr heiße brasilianische Rhythmen von Samba, Lambada, Pagode
über Axé, Frevo, Xaxado, Baião bis zu Forró.
Der Erlös der Fête kommt gemeinnützigen kulturellen Zwecken und
Hilfsprojekten in Brasilien zugute. Die Organisatoren arbeiten sämtlich
ehrenamtlich.
Performens-Lesung mit Zé do Rock und Martin Lüning
Samstag, den 10. November 2001 um 19 Uhr
in der KHG (Gottesdienstraum), Pontstr. 74-76, 52062 Aachen.
Eintritt frei (um Spenden zur Deckung der Unkosten wird gebeten)
Zé do Rock is der
brasilianische autor der die deutsche ortografie richtig reformirte.
Martin Lüning is ein schauspiler der andre sorgen hat.
Zé do Rock is vor verdammt langer zeit in Brasilien geboren, hat nix studiert
aber 14630 tage geleebt, 1357 litter alkohol gesoffen, 940 stunden flöte und
648 stunden fussbal gespilt, 200.000 km in 1457 autos, flugzeugen, schiffen,
zügen, oxenkarren und traktoren geträmpt, 114 länder und 16 gefängnisse besucht,
sich 8 mal verlibt, 3 bücha geshriben, ein film gedreet, eine kunstsprache
erfunden, ein vereinfachtes deutsh kreirt und er lebt noch heut, meist in
München.
Martin Lüning is auch nich mer so iung, hat nich gezeelt wifil litta alkohol
er getrunken hat, hat 18 brife shraiben, sprek ser ferainfacht, se aba gud aus.
Zusammen albern si ein bisschen rum und manchmal lesen si aus Zé do Rocks
werken "fom winde ferfeelt" und "UFO in der küche", den lustigsten büchan
seit "Tod in Venedig" von Tohmerß Man.
Tanzen tun si nich, aba einmal springen si. Di performens is auf japanish,
banhofdeutsh, ultradoitsh, wunschdeutsch un doiglish (doitsh + english).
Kain zushaui hat sich bis jez totgelach, aba zwai sind shon in de krankihaus
geland.
PRESSESTIMMEN ZUR LESUNG:
""Kommt alle, lasst ihn nich alein reden", bittet sein Verlag G. Kiepenheuer,
und nachdem di lesungen Zé do Rocks in der regel zu höchst komischen
performänsses geraten, wird er sicher nich alein bleiben." - Süddeutshe Zeitung
"Und di zushaua krümmten sich vor lachen." - Münchna Merkur
"Der clevere berliner autor Zé do Rock hat..." -
Zé do Rock, ein berliner? Das kann dann nur Der Spigel gewesen sein!
Zum buch "fom winde ferfeelt":
Zé do Rock macht eine trämp-reise um di welt,
di 13 jare dauat, ihn durch 114 lända fürt und ihm vile probleme mit räuban,
polizei und fraun besheert. Als er meint, er hätte das gröbste hinta sich,
begegnet er der deutshen sprache. Nach eina wilden gefecht steigt ultradoitsh
aus der ashe: der beweis, das es auch andas get.
Mit oda one rechtshreibreform, dises buch legt shon mal los.
One komplizirte ferainfachungen.
PRESSESTIMMEN ZU "FOM WINDE FERFEELT":
"Bai de lesen hab ich mi de ganze zait ybaleegt, woher aigenlich de tife
gefyl der haitakait und befridigung yba dis buc kommt." - Jörg Drews,
Syddeutshe Zaitung
"De autor shadet sic selbst: man möchte de buch baisaite legen und selbst
wek faren." - Michael Allmeier, FAZ
"Nix is spannenda als de werk fo menshe, de zwishen jeni und wansinn balanssir
und dabai no ir humor behalt." - Peter Lau, Prinz
Zum buch "UFO in der küche - ein autobiografischer seiens-fikschen":
der held Pé du Jazz wird von UFOs in ein planeten jenseits des uns bekannten
universums entfürt, und als er wider zurük kommt, shreiben wir das jar 2019,
sein doppelgänger hat den berümten literaturkritiker Marshel Rauch-Rampenliczki
entfürt und sitzt in Stammheim. Natürlich shreibt man im jar 2019 wunschdeutsch,
ein basisdemokratishes deutsh, das der autor anhand der stimmen von 8000 zushauern
in seinen lesungen ermittelt hat.
PRESSESTIMMEN ZU "UFO IN DER KÜCHE":
"Zé do Rock is radikal witzig, verantwortungslos albern, anarchisch vital." -
Der Tierfreund
"Eine absurde satire, di vor nix zurükshrekt." -
Eine tante des autors, di nich genannt werden wollte
"Mit disem besheuerten buch möcht ich nix zu tun ham." -
Der lektor
Gedenken an Jorge Amado, Brasiliens bekanntesten Autor
Freitag, den 5. Oktober 2001 um 19:30 Uhr
in der KHG (Clubraum), Pontstr. 74-76, 52062 Aachen.
Dieser Abend ist dem Gedenken an Brasiliens bekanntesten Schriftsteller,
Jorge Amado, gewidmet, der am 6. August 2001 im Alter von 88 Jahren
gestorben ist (vier Tage vor seinem 89. Geburtstag am 10.8.).
Wir sehen uns den Spielfilm "Tieta aus Agreste" an,
der auf dem Roman "Tieta do Agreste" von Jorge Amado basiert:
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Jahr :
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1998
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Regie :
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Carlos Diegues
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Darst. :
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Sônia Braga
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("Der Kuß der Spinnenfrau",
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"Milagro, der Krieg im Bohnenfeld",
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"Mond über Parador"),
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Marília Pera, Chico Anysio, Cláudia Abreu, Jorge Amado, ...
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Musik :
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Caetano Veloso, Gal Costa
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Länge :
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ca. 110 Min.
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Sprache :
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Deutsch synchronisiert
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FSK :
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Ab 12 Jahren
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Filmbeschreibung:
Ein junges Mädchen aus dem Landesinneren im Nordosten Brasiliens,
dem Agreste (einer sehr armen, ländlichen und vor allem sehr
konservativen Region), wird von ihrem Vater als Hure beschimpft
und aus dem Elternhaus verstoßen, weil sie mit ihrem Freund intim
war, ohne mit ihm verheiratet zu sein.
Jahrzehnte später besucht sie als erfolgreiche und wohlhabende
Geschäftsfrau ihr Heimatdorf, wo sie sich durch großzügige
Geschenke an die Verwandten und Dorfbewohner für ihre damalige
Demütigung Genugtuung verschafft.
Mit ihrer Sinnlichkeit, ihrem Charme und Temperament wickelt sie
alle Männer um den Finger, sogar den "Lokalfürsten", den "Coronel",
der normalerweise (in Brasilien heute noch gang und gäbe!) wie
einst im Mittelalter der Lehensherr die Geschicke des Dorfes
(z.B. bei den Bürgermeisterwahlen!) aus dem Hintergrund lenkt...
Eine gewisse innere Traurigkeit und Verlorenheit aber bleibt, trotz
leidenschaftlicher Affären hat Tieta (Koseform für "Antonieta")
ihre große Liebe nie gefunden, und auch nicht gelernt, ihre
Leidenschaften zu zügeln, um Liebe überhaupt zu ermöglichen.
Trotz ihres geschäftlichen Erfolgs und ihres Erfolgs bei Männern
bleibt sie im Grunde genommen eine tragische Gestalt.
Der Film wurde in einer der landschaftlich reizvollsten Gegenden
des Bundesstaates Bahia gedreht, einem am Meeresrand gelegenen
Naturschutzgebiet namens "Mangue Seco", zu deutsch "Trockener Sumpf".
Bate-Papo (brasilianischer Klönschnack)
Freitag, den 7. September 2001 ab 19 Uhr
im "Chico Mendes", Pontstr. 74-76, 52062 Aachen.
Mit Caipirinha und brasilianischer Musik zum Zuhören (vom Band).
Der 7. September ist übrigens der brasilianische
Nationalfeiertag
(Unabhängigkeitstag).
Brasilianischer Abend
Freitag, den 1. Juni 2001 ab 17 Uhr
im "Chico Mendes", Pontstr. 74-76, 52062 Aachen (Programm ab ca. 20 Uhr).
Mit brasilianischer Live-Musik, brasilianischen Getränken
und Gerichten sowie einer Vorführung von Capoeira, einer
afro-brasilianischen kombinierten Tanz- und Kampfsportart,
durch die Aachener Capoeira-Schule "Porto de Minas" (im
großen Saal der KHG).
Eintritt frei.
Die Veranstaltung war ein großer Erfolg, und wir danken ganz herzlich
allen, die da waren und/oder mitgeholfen haben!
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